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Was kostet Onlinemarketing? – Teil III :: pro webwork blog

Was kostet Onlinemarketing? – Teil III

Nach dem zweiten Teil Kosten für den Start ins Internetmarketing kommen wir nun zum dritten und letzten Teil. Professional Business Deluxe haben wir es genannt. Sozusagen die letzte Stufe im Internetmarketing.

Während im small Business und Professional Business der Rahmen, in dem sich die meisten bewegen, noch recht übersichtlich ist, wird das nun etwas schwieriger. Eine markttypische Eingrenzung der Tätigkeit ist nicht mehr möglich. Wir gehen deshalb auf die einzelnen Kostenfaktoren ein und unterscheiden von Fall zu Fall.

Hosting oder eigener Server?

Es hängt unter anderem von der Firmengröße ab. Da wir aus dem B2B kommen und kleine und Mittelständische Unternehmen mit einigen Hundert oder Tausend Mitarbeitern betreuen, sind für uns eigene Server der Normalfall. Es muss sich aber auch lohnen. Ob sie benötigt werden oder nicht, hängt wiederum von den Anforderungen ab.

Wird beispielsweise über Terminal-Server gearbeitet und hängt zudem die komplette Telefonanlage am Netz, kommen Sie natürlich um einen eigene Server nicht herum. Allerdings muss die Investition auch in einem vernünftigen Verhältnis zum Umsatz stehen. Die Kosten für die Anschaffung eines Servers betragen im Mittel etwa €40.000. Eine Anschaffung lohnt sich also nur, wenn das Management des Unternehmens zentral ausgerichtet ist. Meist gehen mit einer zentralen Ausrichtung auch Betriebswirtschaftliche Lösungen wie SAP einher.

Zudem müssen Lohnkosten in Höhe von €4.000 bis €8.000 einkalkuliert werden, da die Abwicklung und Pflege eigener Server ohne Techniker/Netzwerkadministrator nur sehr schwer zu realisieren ist. Sollten Sie Bedarf an einer Betriebswirtschaftlichen Lösung oder technischer Ausstattung haben, finden wir für Sie gerne eine passende Lösung. Setzen Sie sich einfach mit uns unter info@professional-webwork.de in Verbindung.

Alternativ haben wir für Kunden auch schon den Online Handel vom Unternehmen abgekoppelt und wickeln diesen komplett über Saas (Software as a Service oder auch Cloud Computing – komplette Leistung wird ausgelagert und gemietet) ab. Dies kann dann Sinn machen, wenn ein Unternehmen (noch) mit betriebswirtschaftlicher Software wie beispielsweise Lexware auskommt. Die Kosten hierfür sind relativ gering. Komplettpakete inklusive Web-Präsenz, Onlineshop und Hosting sind schon ab monatlich €100,- im Monat zu haben. Auch hier dürfen Sie sich bei Bedarf gerne mit uns in Verbindung setzen.

Marketing-Orientierte Web-Präsenz

Die höchste Stufe der Professionalität ist erreicht und da muss auch der Webauftritt mithalten können. Konnte man bisher Usability, also die Bedienerfreundlichkeit vernachlässigen, ist nun der Einsatz von Spezialisten unabdingbar. Um keinen falschen Eindruck hinsichtlich der Usability entstehen zu lassen; die ist selbstverständlich immer wichtig – auch schon als Blog-Affiliate. Nur der kostenpflichtige Einsatz einer externen Agentur ist erst jetzt absolut notwendig.

Auch die Texte sollten nun nicht mehr selbst verfasst werden. Diese gehören ab jetzt in kompetente, professionelle Hände. Kalkulieren Sie monatlich etwa €1.000,- für Texter und einmalig etwa €2.500,- für eine Usability Optimierung.

An den Kosten für die Website selbst ändert sich nichts. Allenfalls wird diese etwas umfangreicher ausfallen, so dass Sie anstatt mit €1.000,- nun mit €1.500,- rechnen müssen. Sollten Sie die Pflege der Website Ihrerseits nicht leisten können oder wollen, müssen Sie monatlich zusätzlich €500,- für einen Webmaster einkalkulieren.

Die Erstellung eines Shops ist einfach. Es gibt eine Menge Anbieter, die alle zuverlässig arbeiten. Die Kosten liegen zwischen €500,- und €1.500,- so dass wir im Mittel mit €1.000,- rechnen.

SEO

Nach wie vor haben Sie Bedarf an SEO Software. Andererseits können Sie die Suchmaschinen Optimierung nicht mehr nur alleine Software Tools überlassen. Zusätzlich sollten Sie eine SEO Agentur beauftragen. Die Kosten dafür sind nur schwer zu kalkulieren aber aus Erfahrung würden wir als Mittelwert etwa €6.000,- einmalig und – zumindest im ersten Jahr – €1.000,- monatlich ansetzen.

Bei den SEO Tools landet man recht schnell bei Sistrix. Als immer wieder genannte Referenz in Sachen SEO dürfte die Sistrix Toolbox das Maß der Dinge sein. Diese besteht aus fünf Modulen, die zwar auch einzeln für monatlich jeweils €100,- buchbar sind, in unserem Fall jedoch alle fünf notwendig sind und somit komplett gebucht werden sollten. Das hat dann auch den Vorteil, dass ein Modul kostenlos ist. Die gesamte Sistrix Toolbox ist für monatlich €400,- erhältlich.

Emailmarketing

Prinzipiell gilt dasselbe wie in den vorherigen Artikeln beschrieben. Nur sollten Sie etwa durchschnittlich €400,- im Monat an Ausgaben für qualifizierte Adressen einplanen. Wobei Sie zu Beginn etwas mehr investieren und später, wenn Ihre anderen Marketing-Strategien greifen, die Kosten dafür fast gegen Null fahren können. Das Versenden der eMails kostet Sie im Mittel etwa €50,- im Monat.

Personalkosten

Auch wenn Sie bisher als Einzelkämpfer online gearbeitet haben, kommen Sie nun um Personal nicht mehr herum. Das obligatorische Sekretariat sollte besetzt sein, sowie eventuell die schon angesprochenen Techniker. Auch um den Versand werden Sie sich nur noch schwer selbst kümmern können. Stehen Sie gerade noch am Anfang, ist auch die Beschäftigung mehrerer €400,- Kräfte denkbar.

Auch die Buchhaltung können/sollten Sie zu weiten Teilen auslagern. Von vielen Kunden wird als Ideallösung eine Art Arbeitsteilung empfunden. Sie bereiten die Buchhaltung vor und ihr Steuerberater bucht. Die Kosten für einen Steuerberater sind nur schwer zu kalkulieren, da vieles reine Verhandlungssache ist. Mit €500,- dürften Sie aber nicht allzuschlecht liegen.

Google Adwords und Werbung allgemein

An anderer Stelle hatten wir schon geschrieben, dass BMW USA täglich $9.000 für Adwords ausgibt. Ganz so viel muss es nun wirklich nicht sein aber für eine vernünftig geplante Kampagne solten Sie mit etwa €3.000,- im Monat rechnen. Beauftragen Sie aber hierfür unbedingt einen Spezialisten. Adwords – sofern richtig angewendet – kann Ihnen locker den Zweitporsche finanzieren; bauen Sie Ihre Kampagne allerdings falsch auf… nun ja, so ein brennender Haufen Geld ist ja vielleicht auch ganz schön anzuschauen.

Werben kann man übrigens nicht nur online. Auch Flyer, Werbesendungen und Zeitungsannoncen tun seit Jahren zuverlässig Ihren Dienst. Daran hat sich auch nichts geändert. Mittlerweile immer beliebter – weil durchaus bezahlbar geworden – ist TV und Radio Werbung. So kostet Sie eine Rundfunkwerbung nicht viel mehr als ein durchschnittlicher Urlaub. Und auch TV Werbung ist mit Kosten im niedrigen fünfstelligen Bereich früher oder später eine Option.

Partnerprogramme

Sie sollten Ihren Erfolg multiplizieren, indem Sie anderen Webmastern ermöglichen, für Ihre Produkte Werbung zu machen. Allerdings setzt das eine entsprechende Kalkulation voraus. Mit jedem Verkauf, der über einen Ihrer Partner getätigt wird, sind Sie verpflichtet, diesem eine vorher vereinbarte Provision auszuzahlen.

Dazu müssen Sie sich entscheiden, ob Sie für Webmaster durch hohe Provisionen attraktiv sein wollen oder lieber niedrige Provisionen bezahlen und dafür auch günstige Preise offerieren können. Die Ideallösung liegt sicherlich irgendwo dazwischen und ist auch abhängig von Ihren Werbungskosten.

Um selbst Kunden zu finden, müssen Sie werben. Das verursacht natürlich Kosten, welche Sie in Ihren Preisen einkalkuliert haben. Von Vorteil ist es, wenn Sie die Kosten pro geworbenem Kunden parat haben. Für alle Kunden, welche Sie über ein Partnerprogramm erhalten, entfallen Ihnen die Werbekosten. Betragen diese zum Beispiel €17,-, dann wäre das eine mögliche Provision, die Sie im Rahmen Ihres Partnerprogrammes auszahlen können.

Es gibt mehrere Wege zum eigenen Partnerprogramm. Entweder kaufen Sie sich eine Software wie zum Beispiel Webcom Systems oder Sie haben einen Komplett-Anbieter, der Ihnen alles aus einer Hand anbietet. Sollten Sie hieran Bedarf haben, wenden Sie sich wiederum gerne an uns.

Fazit:

Zeit, ein Resümee zu ziehen. Wer alle Artikel gelesen hat, wird unschwer festgestellt haben, dass mit jeder höheren Stufe die Möglichkeiten zwar nicht deutlich mehr wurden – deren Aus- und Preisgestaltung dafür aber umso schwammiger und undefinierbarer. Mit dem wachsenden Umfang eines Projektes bis hin zum Unternehmen wachsen auch die Möglichkeiten. Klare Aussagen sind immer schwieriger zu treffen. Die persönliche Beratung steht im Vordergrund.

Nutzen Sie die Möglichkeiten eines Beraters (und das sagen wir nicht deshalb, weil wir selbst aus der Beratung kommen). Sie sind zwar Spezialist in Ihrem Bereich aber jemanden zu engagieren, der Ihr Unternehmen aus der Vogelperspektive betrachtet und daraufhin Verbesserungen vorschlägt, wird sich für Sie in barer Münze auszahlen.

Nachfolgend listen wir wieder die Kosten im Überblick auf und wünschen wie immer viel Erfolg bei der online Arbeit…

Kosten einmalig:

  • 0,- – Serverkosten sind individuell zu berechnen und sollen deshalb hier nicht berücksichtigt werden.
  • 1.500,- – Erstellung Website
  • 1.000,- – Erstellung Online Shop
  • 2.500,- – Beratung Usability
  • 6.000,- – SEO einmalig
  • 498,- – Web Shop Software hier als Beispiel Webcom Systems angenommen

Gesamt: €11.498,-

Kosten monatlich:

  • 150,- – Hosting
  • 1.000,- – professioneller Internet Texter
  • 526,- – Webmaster als €400,- Kraft zur Pflege der Website
  • 400,- – Sistrix Toolbox
  • 1.000,- – SEO-Agentur
  • 400,- – Adressen
  • 50,- – eMailmarketing
  • 2.500,- – Sekretariat
  • 1.578,- – Drei €400,- Kräfte für Lager und Versand
  • 500,- Steuerberater
  • 3.000,- – Adwords Kampagne

Gesamt: €11.104,-


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