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Über Adsense Code Affiliate Projekte tracken :: pro webwork blog

Über Adsense Code Affiliate Projekte tracken

Dass man über eine Affiliate ID mit der richtigen Software tracken kann, in wie vielen Projekten der jeweilige Affiliate engagiert ist, ist hinlänglich bekannt. Aus diesem Grunde verwendet man ja auch unterschiedliche Konten, um niemandem Einblick in seine Projekte zu gewähren.

Will man nur testen oder verfolgt keine ernsthaften Absichten mit seinen Seiten, spielt es keine Rolle, ob und wie viel andere davon erfahren. Geht es aber um gut konvertierende Affiliate Seiten oder größere Projekte, kann das zum Problem werden.

Nicht nur, dass man der Konkurrenz mehr oder weniger die eigenen Keywords zur Verfügung stellt, im schlechtesten Fall offenbart man so ganz nebenbei vielleicht auch noch sein Link-Netzwerk.

Deshalb sollte man grundsätzlich mit verschiedenen Affiliate ID`s arbeiten, so dass niemand mal eben von einem Projekt auf alle anderen schließen kann.

Im Idealfall verwendet man sowieso nur Partnerprogramme, bei denen man eine direkte Partnerschaft mit dem Merchant eingeht. Dass Affiliate Links maskiert werden sollten, versteht sich in diesem Zusammenhang von selbst.

Adsense wird oft übersehen

Was die meisten im Affiliate Bereich richtig machen, übersehen sie jedoch gerne bei Ihren Adsense Codes.

Viele Affiliates bestücken ihre Projekte mit Adsense Werbung. Klar, es geht schnell, ist unkompliziert und man verdient ein bisschen Geld. Wer achtet da schon auf den Code, welchen er einbindet.

Zudem schlägt Google selbst ja vor, zur Vereinfachung  immer denselben Code zu verwenden.

Was für den normalen Webmaster völlig in Ordnung ist, kommt für kommerzielle Netzwerke natürlich nicht in Frage.

In letzter Zeit begegnen mir häufig Seiten, bei denen zwei, drei oder auch fünf Seiten angezeigt werden, auf denen exakt dieser Adsense Code verwendet wird. Selbst 30 Seiten sind keine Seltenheit.

Nun bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, ob er seine ganzen Netzwerke offen legen will oder nicht. Man sollte jedoch bedenken, dass auf diese Art und Weise jedem der sich dafür interessiert, die komplette finanzielle Existenz  auf dem Silbertablett präsentiert wird.

Werden auf diese Weise gut gehende Projekte von anderen nur kopiert, ist dies noch das kleinere Übel.

Richtig unangenehm wird es jedoch, wenn es um Rankings geht. Denn der Wettbewerb schläft nicht. Eine Meldung bezüglich Linkkauf/tausch ist schnell an Google geschickt und wenn das große G. ein Link-Netzwerk aufdeckt, sind die Rankings weg und die Domain darf sich aus dem Index verabschieden.

Wer nun denkt, dass zum Aufspüren von Adsense Code teure Spezial-Software notwendig sei, der irrt. Das kostenlose Tool SeoQuake erledigt diese Aufgabe quasi nebenher.

Zwar ist eine konkrete Abfrage dann kostenpflichtig und hält so die „Spaßgucker“ von weiteren Aktionen ab. Wird allerdings Geld im etwas größeren Rahmen verdient, investiert der Wettbewerb dieses Geld sehr gerne ;-) .

Es kann sich also durchaus lohnen, die eigenen Seiten zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen. Wie immer wünsche ich viel Erfolg bei der Online Arbeit…

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