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Onlinemarketing Teil V – wie gut ist Ihr eMailmarketing? :: pro webwork blog

Onlinemarketing Teil V – wie gut ist Ihr eMailmarketing?

Einen Großteil Ihres Online Erfolges werden Sie mit eMail Marketing erzielen. Die Ansprache der Kunden ist persönlicher und Sie besitzen deren ungeteilte Aufmerksamkeit.

Erfolgreich Geld im Internet zu verdienen, wird ohne eMail Marketing nur sehr schwer möglich sein. Grund genug, dieses nützliche Instrument zu optimieren.

Sollten Sie noch kein eMail Marketing betreiben, starten Sie sofort damit. Anderenfalls werden Ihre Umsätze weit hinter denen Ihrer Konkurrenz zurück bleiben.

Jeder betreibt eMail Marketing individuell. Und doch gibt es einige elementare Gesetze, an die Sie sich halten müssen, wenn Sie erfolgreich sein wollen. Nehmen wir an, Sie wollen Ihren Besuchern einen Newsletter anbieten.

Nachdem Sie die Konzeption und das Layout festgelegt und dem Kind einen Namen gegeben haben, müssen Sie sich um die Usability kümmern.

Schauen Sie einmal kritisch auf Ihre Seite und überprüfen Sie, wie viele Möglichkeiten Ihre Besucher haben, Ihren Newsletter zu bestellen.Wie viele Möglichkeiten stellen Sie für ein Abonnement zur Verfügung?

Wie leicht wird Ihr Angebot gefunden?

Ist der Link dafür prominent auf der ersten Seite untergebracht oder versteckt er sich irgendwo am Rand zwischen irgendwelchen Werbebannern?

Generell sollte Ihr Besucher Ihren Newsletter auf jeder  Ihrer Seiten abonnieren können. Bei einem Blog geht das ganz unkompliziert, indem Sie den Link dafür einfach auf der Startseite platzieren. Zusätzlich können Sie auch im Anschluss an jeden Artikel einen Button einfügen.

Websites erfordern da etwas mehr Fingerspitzengefühl. Achten Sie hier unbedingt darauf, dass Ihr Abo Angebot nicht aufdringlich wirkt. Verwenden Sie  hauptsächlich Textlinks und vermeiden Sie Buttons.

Erklären Sie Ihren Besuchern den Nutzen des Newsletters!

Wie auch schon im vierten Teil der Artikelserie angesprochen, suchen Internet Nutzer nach Lösungen und Antworten. Bieten Sie Ihren Newsletter keinesfalls nur nach dem Motto „Hallo da bin ich“ an. Sie laufen sonst Gefahr, dass Ihre Besucher keinen Sinn darin sehen, ihn zu abonnieren.

Der Nutzen eines Newsletters könnte zum Beispiel ein Informationsvorsprung sein. Alternativ wäre auch eine bestimmte Produkt Serie nur für Abonnenten denkbar.

Gestalten Sie Ihre Registrierung bedienerfreundlich.

Welche Informationen werden von Ihnen abgefragt? Es hat sich herausgestellt, dass mit jeder geforderten Information die Bereitschaft zur Registrierung abnimmt.

Bieten Sie ruhig ein komplettes Kontaktfeld mit Name, Anschrift, Telefonnummer und eMail an. Machen Sie aber deutlich, dass lediglich der Vorname und die eMail Pflichtangaben sind.

Wie viele Klicks braucht Ihr Besucher, um sich zu registrieren? Sind es mehr als zwei Klicks, wird das System als Benutzerunfreundlich (→usability) empfunden. Testen Sie Ihren Newsletter auch in diesem Zusammenhang immer selbst.

Können Ihre Abonnenten den Newsletter einfach abbestellen? Und wenn ja, machen Sie dies dann auch deutlich? Sie sollten in jedem versendeten Newsletter eine Abbestellmöglichkeit anbieten.

Auch hier gilt: zu häufige Klicks führen zu Unmut. Die Abbestellung sollte am besten mit nur einem Klick machbar sein.

Bestätigen Sie die Abbestellung?

Wenn nein, sollten Sie dies unbedingt tun. Schreiben Sie Text in der Art von:

Sehr geehrter … Sie haben von Ihrer Abbestellmöglichkeit Gebrauch gemacht. Ab sofort geht Ihnen unser Newsletter nicht mehr zu. Wir bedauern Ihre Entscheidung, hoffen aber gleichzeitig, Sie vielleicht in der Zukunft wieder als Abonnenten begrüßen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute auf Ihrem Weg und verbleiben …

Können Ihre Leser Parameter wie Versandhäufigkeit, Aussetzen der Zusendung während Urlaub oder Krankheit selbst bestimmen?

Dieses Feature kann Ihnen eine Menge Abbestellungen ersparen. Verwenden Sie ein eMail Programm, welches Ihren Lesern erlaubt, am Ende jedes Newsletter beispielsweise den Erhalt weiterer Sendungen für vier Wochen zu unterbrechen.

In diesem Zusammenhang ist es auch positiv, wenn Sie ein Download Archiv anbieten, über das Ihre Leser auch ältere Newsletter nochmals beziehen können.

Machen Sie Werbung für Ihren Newsletter?

Es ist einfacher, für ein Abonnement zu werben, als für eine ganze Website. Einen Newsletter kann man bequem in einem Satz bewerben und muss nicht etwa ein ganzes Firmen-Konzept vermitteln.

Das macht auch offline Werbung interessant. Wenn Sie zum Beispiel eine Schnäppchenseite betreiben, reicht ein Satz wie: abonnieren Sie Ihre kostenlose Schnäppchen Hotline und seien Sie ab sofort vor allen anderen informiert.

Mit so wenig Text werden auch Zeitungsannoncen im größeren Stil rentabel. Auch Radio-Spots sind viel günstiger, als viele annehmen. Ein kurzer und prägnanter Spruch lässt sich auch problemlos auf Visitenkarten und in der Geschäftspost unterbringen.

Verbessern Sie Ihr eMail Marketing, indem Sie sich darauf konzentrieren, was Ihre Besucher wollen. Es funktioniert alles genau so wie im wirklichen Leben. Wenn Sie die Wünsche Ihres Gegenübers kennen, können Sie Ihren Service perfekt darauf abstimmen. Beim eMail Marketing verhält es sich nicht anders.

Optimieren Sie Ihr eMail Marketing unter dem Aspekt Bedienerfreundlichkeit. Machen Sie es Ihren Lesern leicht und komfortabel, mit Ihnen zu kommunizieren. Ihr Umsatz wird es Ihnen danken.

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