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Onlinemarketing Teil I – Finger weg von Google Adwords :: pro webwork blog

Onlinemarketing Teil I – Finger weg von Google Adwords

Das Wort “Marketing” steckt nicht zufällig im Begriff Onlinemarketing. Marketing ist der elementare Bestandteil im online Verdienst schlechthin. Sie werden nur dann Geld im Internet verdienen, wenn das Marketing stimmt. Grund genug, sich einmal näher mit der Thematik zu befassen. Deshalb startet heute auf unserem Blog die 7-teilige Artikel Serie “Onlinemarketing”.

Warum ist Marketing so wichtig? Warum wird der Fokus beispielsweise nicht auf den Vertrieb gelegt? Immerhin verdienen Sie ja nur, wenn auch etwas verkauft wird. Müsste es also nicht sinnigerweise Onlinevertrieb heißen, anstatt Onlinemarketing?

Nein, denn Sie können der beste Verkäufer der Welt sein. Wenn die Kunden nicht zu Ihnen finden, dann ist auch der Umsatz gleich Null. Damit (hoffentlich) viele Kunden den Weg zu Ihnen finden, braucht es ein vernünftiges Marketing. Eine der bequemsten und besten Möglichkeiten, dies zu erreichen, ist Google Adwords.

Es hört sich auch zu schön an. Sie schalten über Adwords eine Anzeige und bezahlen immer dann, wenn jemand auf diese Anzeige klickt. Das können pro Klick nur wenige Cents, in Einzelfällen aber auch mehrere Euro sein. Schon haben Sie den begehrten Traffic. Doch Vorsicht. So einfach ist es eben nicht!

Um es vorweg zu sagen. Google Adwords ist mit das beste Marketing Instrument, dass es gibt. Nicht umsonst nimmt es in so mancher Blianz einen nicht gerade geringen Stellenwert im Werbungskosten Budget ein.

So gibt beispielsweise BMW USA durchschnittlich $9.000,- für Adwords Anzeigen aus. Am Tag! Das bringt der Website dann etwa 6.250 Besucher täglich ein. Damit lässt sich schon etwas anfangen.

Über den kostenpflichtigen Dienst http://www.spyfu.com erfährt man, wie große Unternehmen Ihre Adwords Kampagnen aufsetzen und kann so von Ihnen lernen. Noch kann man mit dem Werkzeug leider nur in den USA und GB recherchieren aber es lohnt sich trotzdem, einmal reinzuschauen, um ein Gefühl für die dortigen Adwords Aktivitäten zu bekommen.

  • Welche Keywords werden benutzt?
  • Was zahlen die Unternehmen durchschnittlich pro Klick?
  • Wieviele Mitbewerber gibt es?

Das alles sind Parameter, die gerade für uns Internetmarketer von Interesse sind. Aber um auf den Titel dieses Artikels zurückzukommen, lohnt es sich auch? Und da behaupte ich: meiner Meinung nach, nein. Jedenfalls nicht zu Beginn der webwork Karriere. Später allerdings, und mit dem richtigen WIssen ist es eines der effektivsten Marketing Instrumente überhaupt.

Warum denke ich, dass es sich zu Beginn nicht lohnt? Erstens sollte durch die oben genannten Zahlen klar sein, dass es sich bei Adwords um ein richtiges Business handelt, in dem sich Profis tummeln. Zweitens bedeutet dies, dass für Amateure kein Platz ist.

Wie das aber nun einmal immer so ist, lassen sich viele – angelockt von vermeintlichen Gurus, die schnellen Reichtum propagieren – auf dieses Spiel ein, dessen Regeln sie bestenfalls gerade im Ansatz verstehen.

Wenn Sie Adwords richtig einsetzen, kann es ein mächtiges Mittel sein, Ihren Umsatz in ungeahnte Höhen zu katapultieren. Wenn Sie allerdings blauäugig an die Materie herangehen, werden Sie geschlachtet. Es ist eben nicht damit getan, ein Baby Budget von €25,- zu veranschlagen und dann mal zu schauen, was passiert.

Der richtige Umgang mit Adwords setzt eine saubere Keywordanalyse, sowie das richtige Wissen über die Adwords Regeln voraus. Bevor diese beiden Punkte nicht mit aller Sorgfalt abgehandelt sind, sollte man von Adwords die Finger lassen.

Es ist nach wie vor möglich, dass Sie sich bestimmte Keywords komplett zerschiessen, wenn Sie sie nicht richtig angegangen sind. Und zwar für Ihren gesamten Account, nicht nur für eine Kampagne, da Google die Eigenschaften von Keywords in Ihrer Account Historie speichert.

Auch ein beliebtes (wenn auch schon älteres) Thema ist der Google “slap”. Nehmen wir an, Ihre Adwords Kampagne verstößt aus irgendwelchen Gründen gegen die Qualitätsrichtlinien von Google. Dann werden Sie in Form von erhöhten Preisen und durch schlechtere Plazierung dafür “bestraft”. Selbst die beste Kampagne kann dann nicht mehr wirtschaftlich sein. Es gibt Unternehmen, die sich nach einem slap nie wieder richtig erholt haben.

Und das ist nur ein kleiner Teil dessen, was Sie bei Adwords falsch machen können.

Man hört und liest immer wieder euphorische Berichte von Adwords Nutzern, die den Eindruck vermitteln, “alles ganz easy” “alles kein Problem”. Das sind jedoch meist Nutzer, welche noch zu den guten Zeiten begonnen haben, als man noch ausschließlich mit Adsense in einem Blog gutes Geld verdienen konnte. Denken Sie immer daran:

BMW USA gibt täglich $9.000,- für Adwords aus und findet das gut. Sind Sie BMW??? Na also!

Wenn sie Adwords nutzen wollen; und das sollten Sie früher oder später definitiv tun, lernen Sie zunächst den richtigen Umgang damit. Dazu brauchen Sie keine teure Literatur zu kaufen. Sie müssen auch nicht in Video Kurse investieren. Alles was es zu dem Thema zu lernen gibt, erhalten Sie von Google selbst absolut kostenlos – im Google Adwords learning Center. Von dort aus gelangen Sie zu allen relevanten Links zu dem Thema. Den Rest an Wissen lesen Sie sich in diversen Foren und Blogs ebenfalls kostenlos an.

Alternativen zu Google Adwords, bis Sie Ihre erste Kampagne starten

Buchen Sie zum Beispiel einen Werbeplatz bei einem oder mehreren Blogs, die zu Ihrem Thema passen. Das ist zwar nicht zwingend billiger als eine Adwords Kampagne und wahrscheinlich auch nicht so erfolgreich – aber definitiv sicherer. Gerade zu Beginn. Stöbern Sie einfach themenverwandte Blogs durch und achten Sie auf deren Annoncen. Sehr häufig werden Sie dort einen freien Bannerplatz finden, welchen Sie mieten können.

Schalten Sie Kleinanzeigen im Internet. So erhalten Sie Traffic und kostenlose Backlinks noch dazu. Ein weiterer Vorteil von Kleinanzeigen ist, dass sie zumeist kostenlos sind.

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