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Affiliate Nischen finden (Affiliate Tutorial Teil 2) :: pro webwork blog

Affiliate Nischen finden (Affiliate Tutorial Teil 2)

Nachdem das in Teil 1 beschriebene Affiliate Thema gefunden ist, widmen wir uns in diesem Teil dem Nischen finden. Vorweg sei gesagt, dass Nischen finden immer auch etwas mit der Keyword Recherche zu tun hat.

Eigentlich gehört beides zusammen und sollte auch parallel durchgeführt werden. Der Beitrag würde dann aber zu lang werden, so dass ich mich dazu entschieden habe, ihn auf zwei Artikel aufzuteilen.

Bevor wir jedoch auf den Ablauf zu sprechen kommen, soll das gewählte Thema für dieses Tutorial genannt werden. Nach längerem überlegen habe ich mich für “Quads” entschieden.

Um es gleich vorweg zu sagen: mein Wissensstand bezüglich Quads ist bestenfalls als defizitär zu bezeichnen. Zwar bin ich schon das eine oder andere Mal mit so einem Spaß-Gerät gefahren aber die Umsetzung eines Affiliate Projektes würde ich mir nicht zutrauen.

Um es als Beispiel zu verwenden, sollte es allerdings ausreichen. Beschäftigen wir uns zunächst jedoch mit folgender Frage.

Was ist eigentlich eine Affiliate Nische?

Entgegen allen Beteuerungen, dass es sich hierbei um eine besonders mächtige Online Marketing Waffe handelt, mittels derer man über Nacht reich wird, ist und bleibt eine Nische das, was sie schon immer war. Spezialisierung.


Eine Nische ist in aller Regel ein Derivat eines generischen Marktes. Ein Ableger sozusagen, der ohne den eigentlichen Markt meist gar nicht existieren würde.

So weit so unklar. Es gibt zahlreiche Abhandlungen zum Thema Nischen und fast täglich kommen neue hinzu.

Für unsere Belange ist jedoch weniger die ökonomische Sichtweise entscheidend, als vielmehr die der Suchmaschinen.

Eine Affiliate Nische meint nicht ein Marktsegment an sich, sondern einen Suchbegriff, der in den Rankings der Suchmaschinen noch nicht allzu stark besetzt ist aber trotzdem frequentiert wird.

Oder nochmal anders ausgedrückt, einen Suchbegriff, der wenige Filter im Google Algorithmus anspricht.

Für diejenigen, die sich nicht so sehr mit SEO beschäftigen, möchte ich kurz erklären, was damit gemeint ist.

Je weniger Konkurrenz, desto einfacher das Ranking

Im Affiliatemarketing geht es letzten Endes um die Stärke der Konkurrenz in den Suchmaschinen. Je häufiger ein Suchbegriff nachgefragt wird, desto mehr Konkurrenz herrscht in der Regel auch.

Je mehr Konkurrenz vorhanden ist, desto schwieriger und aufwändiger wird es, in den SERPS gut zu ranken. Und je schlechter man ranked, desto teurer werden Besucher und damit Kunden.

Ein Beispiel. Wenn man eine Seite mit dem Titel „uhvuperfv5764vavb5RRGgf5512“ erstellt und diese indexiert wird, könnte man sie theoretisch ohne Inhalt ins Netz stellen und wäre trotzdem auf Platz Eins der Suchergebnisse.

Einfach deshalb, weil es keine Konkurrenz gibt. Man muss an dieser Seite nichts optimieren, kann auf die Description verzichten und braucht auch keine Links. Sobald die Seite indexiert ist, wird sie auf Platz 1 gelistet.

Was sollte Google auch sonst tun? Wenn jemand nach „uhvuperfv5764vavb5RRGgf5512“ sucht und es gibt außer unserer Seite kein anderes Angebot, dann bleibt der Suchmaschine keine andere Möglichkeit, als sie auszugeben.

Anders sieht es dagegen mit dem Suchbegriff iPhone aus. Dort ist die Konkurrenz massig und es ist unsäglich schwierig, Google davon zu überzeugen, dass die eigene Seite zum Thema iPhone am besten für den Suchenden ist und somit auf Platz Eins ranken sollte.

Es werden immer mehr Ranking Kriterien

Die Grundidee von Google (und allen anderen Suchmaschinen auch) ist es, dem Suchenden das für ihn passendste Ergebnis anzeigen. Findet die Suchmaschinen nun mehrere Angebote zu unserem Begriff im Netz, muss sie irgendwie eine Reihenfolge bestimmen.

Dafür wurden bestimmte Kriterien festgelegt. Ganz zu Beginn, als Suchmaschinen noch in den Kinderschuhen steckten, zog man zur Bewertung einer Website den Quellcode und die dort hinterlegten Keywords heran.

Natürlich wurde das sehr schnell ausgenutzt und manipuliert, indem Webmaster und SEO einfach das Meta Tag „Keywords“ mit den gewünschten Suchbegriffen überfluteten.

Überspitzt formuliert hatte das zur Folge, dass eine Suchmaschine laut ihrer eigenen Ranking Kriterien alle Websites gleich bewerten musste.

Die Lösung waren mehr Filter oder Kriterien, die zum Einsatz kamen. Also wie oft taucht das Keyword im eigentlichen Text, dem Content auf? Passt der Inhalt semantisch zu den Keywords? Stimmen Title und Description einer Seite mit dem Content überein?

Je mehr Seiten im Index einer Suchmaschine sind, desto feiner und vielfältiger müssen die Filter sein, um eine Seite nach Qualität zu beurteilen und entsprechend zu ranken.

Die “vermenschlichung” des Webs durch Links

Weil das alles aber immer noch nicht ausreicht hätte, kam Google auf den Gedanken, man müsse das Web und die Suche „menschlich“ machen. Sprich: menschliche Verhaltensmuster auf die Suchmaschine übertragen.

Vorbild dafür war die klassische Empfehlung, wie man sie schon seit Ewigkeiten kennt. Die Empfehlungen des Webs sind Links und das hat sich Google zunutze gemacht.

Frei nach dem Motto: wenn Website A auf Website B verlinkt, dann hat diese scheinbar Aufmerksamkeit verdient.

Verlinken zudem noch Website C, F und K auf B, kann Website B prinzipiell nicht völlig verkehrt sein.

Verlinken jetzt sehr viele Websites auf Website B, dann muss die gut sein. So der Grundgedanke.

Natürlich war das alles wesentlich komplizierter als es hier dargestellt wird. Diese Erklärung soll lediglich dem besseren Verständnis derjenigen dienen, die sich vielleicht bisher noch nicht mit Suchmaschinen beschäftigt haben.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Affiliate Nischen finden. Eine Nische ist also für unseren Bedarf eine Website, für deren Produkte oder Dienstleistungen schwach besetzte Keywords verwendet werden können.

Je geringer das Angebot im Netz, desto weniger Ranking Kriterien muss man erfüllen, um gut zu ranken. Darum geht es bei der Nischenfindung.

So weit die Theorie, nun zur Praxis. Wie finden wir nun eine Nische für unser gewähltes Thema?

Nischen finden

Die verschiedenen Ebenen

zum vergrößern anklicken

Da wir unser Thema nach Kenntnisstand, Kontakten zum Thema und eigenem Zugang gewählt haben, müssen wir zunächst schauen, auf welcher Ebene wir uns befinden.

Hat sich jemand beispielsweise für das Thema „klassische Musik“ entschieden, befindet er sich in der zweiten Ebene. Über klassischer Musik steht nur die Ebene „Musik“ selbst. Tiefere Ebenen wären dann zum Beispiel „Instrumente in der klassischen Musik“. Noch tiefere: „Die Oboe als Instrument in der klassischen Musik“.

So auch in unserem Thema, den Quads. Es befindet sich in der zweiten Ebene der Fortbewegungsmittel neben Autos, Flugzeugen, Booten, Roller, usw. …

Im Sinne der oben angesprochenen Konkurrenz, macht es nur in den seltensten Fällen Sinn, sich in einer der oberen Ebenen etablieren zu wollen. Besser ist die dritte, vierte oder gar fünfte Ebene.

Ziel ist es, eine Ebene zu finden, in der wenig Wettbewerb existiert, die aber gleichzeitig eine akzeptable Nachfrage bietet.

Als ersten Schritt müssen wir uns deshalb fragen, welche tieferen Ebenen gibt es überhaupt?

Da wäre zunächst einmal der Einsatzzweck. Quads werden eingesetzt

  • in der Forstwirtschaft
  • im Weinbau
  • von Jägern
  • von Rettungssanitätern
  • in der Landwirtschaft

Man kann damit

  • Rennen fahren
  • es als Alltagsgerät für die Fahrt zur Arbeit oder Einkauf nutzen
  • Touren fahren
  • und noch vieles mehr…

Neben dem Einsatzzweck entstehen mit jedem Produkt immer auch Fragen, die es zu beantworten gilt. So auch beim Quad.

  • Welche Quads gibt es?
  • Was kostet ein Quad?
  • Kann man Quads auch mieten?
  • Gibt es Anhänger für Quads?
  • Existiert Helmpflicht?
  • Braucht man einen Führerschein?
  • Welche Versicherung wird benötigt?
  • Wie schnell darf es fahren?
  • Und so weiter…

Wichtig zu beachten:

Jede dieser Fragen ist später möglicher Content der Seite und fast jede Antwort kann auch monetarisiert werden.

Je ausführlicher man also die Ebenen klassifiziert und beschreibt, desto einfacher hat man es später mit der Erstellung des Contents und der Monetarisierung.

Selbst denken

Natürlich gibt es Tools, die bei der Nischenfindung helfen können. Das eine oder andere kommt weiter unten auch zum Einsatz. Aber generell sollte man vor die Tools das eigene Denkvermögen setzen.

Erstens schaffen Tools reproduzierbare Ergebnisse, die von jedem anderen kopiert und nachvollzogen werden können. Und zweitens kann kein Tool mit der Kreativität und dem logischen Denkvermögen eines Menschen mithalten.

Bevor also Tools zum Einsatz kommen, sollte man sich selbst fragen, welche Probleme man mit dem gewählten Thema selbst schon hatte. Darauf kommt nämlich kein Werkzeug – und sei es noch so hoch entwickelt.

Auch die Einschätzungen der Tools sind mit Vorsicht zu genießen, wie wir noch sehen werden.

Ein Beispiel. Im Rahmen eines Incentives hatten wir eine Quad Tour gebucht. Dabei ging es drei Stunden querfeldein durchs schöne Österreich. Allerdings war Herbst und es wurde teilweise empfindlich kalt.

Während der Fahrt im Gelände war das kein Problem, da man auf den Dingern ganz schön arbeiten muss. Nach Pausen oder auf gemäßigteren Wegen wurde es allerdings unangenehm kühl.

Solche Erlebnisse bringen einen auf Fragen wie: wenn es schon im Herbst unangenehm kalt werden kann, was ist dann im Winter? Kann man Quads überhaupt im Winter fahren? Und wenn ja, welche Voraussetzungen sind dann nötig?

Fragen wie diese können durchaus brauchbare Affiliate Nischen abgeben. Und mit derselben soll es auch losgehen.

Nische 1 „Quad im Winter, Quad bei Kälte, …“

Um überhaupt ein Gefühl für den Ablauf zu entwickeln, nehmen wir zunächst das Google Keyword Tool zur Hand und geben den Namen unserer möglichen Nische ein: “quad im winter”.

Das Keywordtool sagt uns, dass dieser Begriff durchschnittlich 720-mal im Monat gesucht wird. Jedenfalls in den globalen Suchanfragen. In den lokalen Suchanfragen hingegen nur 390-mal.

Der Unterschied zwischen globalen und lokalen Suchanfragen…

…soll angeblich auf der Länder- und Spracheinstellung basieren. Also sind die globalen Zahlen die der weltweiten Suche und die lokalen die des Landes der verwendeten Sprache.

Dazu sollte man folgendes beachten. Alle Zahlen im Keyword Tool sind Schätzungen und müssen keinesfalls der Realität entsprechen.

Und weil das so ist, tun sie es auch nicht.  Wer wirklich genaue Zahlen möchte, muss den entsprechenden Suchbegriff bei Adwords buchen.

Ob man lokale oder globale Ergebnisse zur Recherche heranzieht, hängt vom Suchbegriff ab. Wenn es sich eindeutig um einen deutschen Suchbegriff handelt, gelten die globalen Ergebnisse genauso wie die lokalen.

Weil die angezeigten Zahlen nun aber nicht immer der Realität entsprechen, müssen wir sie verifizieren.

Das geht am schnellsten, indem man den gewünschten Suchbegriff in die Google Suche eingibt und  sich die Ergebnisse anschaut.

Finden sich dort mehr als fünf Adwords Anzeigen, wird damit Geld verdient und der Begriff darf als „nachgefragt“ gelten.

Sind keine Adwords Anzeigen vorhanden, muss man den Suchbegriff keineswegs zu den Akten legen. Eventuell hat man ja tatsächlich einen der blauen Ozeane (Buchempfehlung dazu) entdeckt, mit denen sich überdurchschnittlich viel Geld verdienen lässt.

Da dies in unserem Beispiel eher nicht der Fall sein dürfte, gehe ich allerdings nicht näher darauf ein.

Ein weiteres Indiz dafür, dass ein Begriff nachgefragt wird, ist übrigens Googles Suggest, also die automatische Vervollständigung eines Suchbegriffs während der Eingabe (nicht zu verwechseln mit Google Instant!).

Die Vorgehensweise

Zuerst bewerten wir das eben gelesene.

Anzahl Suchanfragen

Die 720 Suchanfragen sind zwar zu wenig, um damit wirklich etwas zu bewegen. Allerdings geht es hier ja noch nicht unbedingt um ein mögliches Keyword selbst, sondern um eine allgemeine Nische.

Insofern können 720 Suchanfragen trotzdem interessant sein, wenn sich die SERP`s dazu ohne großen Aufwand dominieren lassen.

Außerdem handelt es sich bei diesem Suchbegriff um einen saisonalen Wert, der starken Schwankungen unterliegt. Geht es auf den Winter zu, dürften die tatsächlichen Suchanfragen also deutlich höher liegen.

Suggest

Wie sieht es mit dem Suggest aus? Gut. Ab “quad i” wird der Begriff “quad im winter” vorgeschlagen. Zumindest scheint eine gewisse Nachfrage zu bestehen.

PPC

Und Adwords? Fehlanzeige. Zum Zeitpunkt dieser Abfrage waren keine Anzeigen geschaltet.

Was nun? Mögliche Nische abschreiben und weiter suchen oder lohnt sich der Aufwand eventuell doch?

Um dies herauszufinden, sehen wir uns als nächstes an, wie stark der Begriff „Quad im Winter“ besetzt ist. Dazu geben wir den Suchbegriff in den Suchschlitz ein und sehen uns die Ergebnisse an.

  • quad im Winter ergibt 8.850.000 Ergebnisse

Das ist ein wenig heftig, sagt aber noch nichts über die Qualität aus. Google gibt hier lediglich alle Seiten aus, auf denen irgendwo die Worte „Quad im Winter“ vorkommen.

Deshalb müssen wir die Suche verfeinern. Wir wollen eine unserer Seiten später ja eventuell auf den exakten Suchbegriff „Quad im Winter“ optimieren.

Also sind auch nur Seiten, auf denen dieser Begriff genauso vorkommt, eine mögliche Konkurrenz. Deshalb geben wir ihn in Anführungszeichen ein und wiederholen den Vorgang.

  • „quad im Winter“ 5.120 Ergebnisse

Schon besser. Aber immer noch nicht dezidiert genug. Mit diesem Ergebnis und nur 720 Suchanfragen lohnt sich eine spätere Optimierung nicht. Deshalb verfeinern wir die Suche nochmals.

Da fast alle Suchmaschinen Wert auf den Title einer Seite legen, wollen wir wissen, auf wie vielen Seiten unser gewünschter Begriff irgendwie im Title beinhaltet ist. Dazu geben wir folgendes in den Suchschlitz ein.

  • allintitle: quad im winter ergibt 271 Ergebnisse

Schon viel besser. Allerdings sind da auch Title wie „quads im winter versiegeln“ oder „winter quad tour quad fahren im winter“ dabei.

Wir wollen aber wissen, wie viele Seiten unseren Suchbegriff exakt als Title haben. Deshalb geben wir ein:

  • allintitle: „quad im winter“ ergibt 61 Ergebnisse

Also damit kann man leben. Zwar lässt sich ohne Konkurrenzanalyse noch nicht sagen, ob ein Top Ranking möglich ist aber es sieht zumindest danach aus.

Somit hätten wir trotz geringer Nachfrage und wenig bis keinen Adwords Anzeigen eine erste mögliche Nische gefunden.

In Affiliate Marketing ist tot habe ich beschrieben, dass sich das Affiliate Marketing verändern wird. Weg von Thin Affiliate Sites und MFA Sites, hin zu qualitativ hochwertigen Projekten mit Mehrwert.

Deshalb reicht für ein modernes Projekt eine Nische auch nicht aus. Man benötigt mindestens zehn mögliche Nischen. Aus diesen kristallisieren sich dann später anhand der Keyword Recherche die zwei oder drei Nischen heraus, mit denen es sich zu arbeiten lohnt.

Um eine zweite Nische zu finden, widmen wir uns also nochmal den Fragen, die sich aus einem Thema ergeben können.

Nische 2 “Quad Versicherung”

Eine Frage war, „welche Versicherung wird benötigt?“. Versicherungen selbst lassen sich nur mit größtem Aufwand bewerben und fallen vom Schwierigkeitsgrad in die Klasse des Eingangs erwähnten iPhones.

Zu groß ist die Konkurrenz und als Affiliate ist an solche Märkte schon lange nicht mehr zu denken.

Über den Umweg einer Nische konvertieren Finanzprodukte aber sehr gut. Deshalb schauen wir uns den Suchbegriff „quad versicherungen” genauer an.

Das Keywordtool sagt, dass der Begriff monatlich  5.400-mal nachgefragt wird. Das ist keinesfalls schlecht und verdient eine genauere Betrachtung.

  • quad versicherung 244.000 Ergebnisse
  • „quad versicherung“ 2.430 Ergebnisse
  • allintitle: quad versicherung 439 Ergebnisse
  • allintitle: „quad versicherung“ 106 Ergebnisse

Ein wirklich gutes Ergebnis. Setzen wir es also auf unsere Liste und machen uns auf die Suche nach

Nische 3 “Quad Touren oder Tour”

Bei der Recherche zur ersten Nische „Quad im Winter“ hat der eine oder andere eventuell auf die Suchergebnisse geachtet. Dabei ist vielleicht aufgefallen, dass ein Ergebnis den Begriff Quad Touren im Winter im Title hatte. Wären vielleicht Quad Touren eine Nische?

Ein kurzer Check des Begriffs „quad touren“ zeigt, dass dem nicht so ist.

  • quad touren 146.000 Ergebnisse
  • „quad touren“ 22.700 Ergebnisse
  • allintitle: quad touren 2.260 Ergebnisse
  • allintitle: „quad touren“ 1.400 Ergebnisse

1.400 Ergebnisse sind für ein neues Projekt zu heftig. Allerdings lässt sich mit einem geschätzten CPC Preis von €0,35 eventuell im Bereich Adwords etwas bewegen. Auch im Bereich Offline Marketing lässt sich im Hinblick auf das Linkbuilding mit dem Bereich sicherlich etwas anfangen.

Wir schauen uns deshalb die Peripherie des Suchbegriffs an. Hängt man an „quad tour“ oder „quad touren“ jeweils noch ein „österreich“, schwarzwald“, „schweiz“ oder einen anderen Ortsbezogenen Begriff an, wird der Oberbegriff Quad Tour doch recht interessant.

Dazu aber in einem späteren Teil mehr, wenn es dann um die Themen Marketing und Linkbuilding geht.

Nach diesem Muster verfährt man jetzt so lange, bis mindestens 10 mögliche Nischen gefunden sind.

Wir haben nun drei mögliche Nischen gefunden, die zur weiteren Veranschaulichung ausreichend sind.

Deshalb geht es im nächsten Teil nahtlos weiter mit der Keyword Recherche und Konkurrenzanalyse.

Bis dahin wie immer viel Erfolg bei der Online Arbeit…

Eine Übersicht der bisher veröffentlichten Teile ist im Affiliate Tutorial zu finden.

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